Update März 2026 - Vielleicht ist es noch nicht fertig.
Du wolltest eigentlich nur kurz schauen. Wirklich nur kurz. Und jetzt bist du immer noch hier. Kennst du das? Wenn man einfach noch nicht weiterklickt. Nicht, weil irgendwas spektakulär ist, sondern weil… es sich gerade nicht richtig anfühlt schon weiterzugehen.
Fyona kennt das auch. Wenn unsere Tierschützer sie kurz aus ihrem Zwinger holen dürfen, läuft sie los wie jeder andere Hund auch. Ein paar Schritte, alles ganz normal. Und dann bleibt sie stehen. Einfach so.
Sie schaut sich um, denkt kurz nach - zumindest sieht es so aus- und entscheidet dann: „Ich bleib noch einen Moment.“ Manchmal setzt sie sich einfach hin, manchmal legt sie sich sogar mitten im Gehen hin. Als hätte sie beschlossen: Jetzt gerade ist Pause. Und irgendwie hat sie damit recht. Da draußen ist alles neu für sie: zu viele Eindrücke auf einmal, zu viel, was sie erst sortieren muss. Also macht sie es auf ihre Art: Nicht schneller, sondern bewusster. Sie schaut, sie wartet und wenn es wieder passt, geht sie weiter. Eigentlich ziemlich schlau.
Und du? Du bist auch noch da, obwohl du längst hättest weiterscrollen können. Hast du aber nicht. Vielleicht, weil du diesen Moment kennst, wenn man noch nicht fertig ist, auch wenn man gar nicht genau sagen kann, womit eigentlich.
Fyona bringt übrigens alles mit, was man sich wünscht. Sie ist freundlich, lässt sich anfassen, bleibt ruhig dabei. Mit anderen Hunden kommt sie klar, Katzen sind auch kein Problem. Also eigentlich die Sorte Hund, bei der man sagen würde: läuft. Nur eben… in ihrem Tempo.
Und genau da passiert etwas ganz Ähnliches. Sie bleibt stehen, du bleibst hängen. Aus dem gleichen Grund: Es ist noch nicht fertig. Irgendwann steht Fyona wieder auf und geht weiter. Vielleicht ist das der einzige Unterschied, oder vielleicht auch nicht.
Dann könnte es irgendwann anders aussehen: Zwei, die am Anfang einfach nur nebeneinander stehen. Und dann geht einer los und der andere denkt sich: „Ja gut, ich komm mit.“ So unkompliziert kann es manchmal sein.
Falls du doch einen Schritt weitergehen willst: Unsere Vermittlerin freut sich über deinen Anruf.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
„Die Helle“, „die Weiße“ bedeutet dieser schöne Name und beschreibt damit ganz wunderbar das Aussehen unserer Fyona. Ja, sie ist mit ihrem wolligen, dichten Fell, ihrem stolzen Gang und ihrem lieben Blick eine absolute Augenweide.
Doch werfen wir einen Blick in das Innere eines Tieres, das tagtäglich in einer Ödnis unter Minimalversorgung leben muss. Das seine Gene nicht ausleben kann. Dessen Horizont sich auf die Wände einer viel zu kleinen Box beschränkt. Hier sehen wir nichts Helles, sondern hören den Ruf nach einer Rettung aus eben diesen Umständen.
Maremmanen gehören ganz klar der Zunft der Herdenschutzhunde an. Sie sind sehr intelligent, eigenwillig und lassen sich nicht beliebig mit Leckerchen erziehen oder gar vorführen. Aber sie sind bereit, für ihre „Herde“ ihr Leben zu geben und diese mit allem, was sie haben zu verteidigen. Sie wollen Partner sein und keine Untergebenen. Dabei wollen sie gefallen und oft ist es so, dass Maremmano und Mensch zur gleichen Zeit die gleiche Idee haben, was ein Kommando überflüssig macht.
Wenn Sie also jemand sind, der all diese Eigenschaften zu schätzen weiß, der mit einem Eimer weißer Farbe die Seele der wunderbaren Fyona von dem schmutzigen Grau befreien will, dann tun Sie am besten Folgendes:
Lesen Sie bitte auf unserer Homepage nach, was wir noch alles über Herdenschutzhunde für Sie zusammengefasst haben und rufen Sie die Vermittlerin von Fyona an.
Vorab können wir schon sagen, dass unsere Schönheit von den Tierschützern, die in das Canile kommen durften, als zuerst schüchtern, dann aber sehr lieb und aufgeschlossen beschrieben wird. Die Fertigkeiten, die Fyona im Umgang mit einer Leine bereits hat, sehen Sie ja selbst! Sie wird als gut verträglich mit Rüden und Hündinnen beschrieben, was ein großer Vorteil ist.
Also: Auf in das Abenteuer „Fyona“!